Folge jedem Trend! – Nicht. | #folgtjedemtrendnicht

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Erschließt sich Euch der Sinn der zahlreichen, immer mehr online operierenden Modeanbieter, die damit Werbung machen, immer dem neuesten Modetrend zu folgen, und uns, der zahlenden Kundschaft in Aussicht stellen, immer dem aktuellen Trend zu folgen? – Wie kann es sein, dass das, was man vor einem Jahr, dem vorgegebenen Trend folgend, gekauft hatte, in diesem Jahr vollkommen aus der Zeit gefallen scheint? 

Man weiß, wie aufwendig es ist, Kleidung herzustellen, welchen ökologischen Fußabdruck bereits ein einfaches T-Shirt hinterlässt und wieviel Wasser dafür gebraucht wird. Wenn man dieses Wissen im Hinterkopf hat und der Dauerbeschallung „Kauft neue Kleidung! – Jetzt!“ entgegenhält, drängt sich doch die Fragen auf, ob man wirklich jedem Trend folgen muss. Es ist nicht nur Konsumkritik, wenn man sich dann fragt, was denn mit der vorher gekauften Kleidung falsch sei und was man nun mit der machen solle. Nein, es stellt sich doch auch die Frage, wie die dann neu zu kaufende Kleidung hergestellt wurde und welchen Effekt es hat, wenn man nun der Kaufaufforderung folgt. Nicht nur bei uns im Geldbeutel und Kleiderschrank, sondern auch für die herstellenden Menschen, deren Umwelt und Sozialgefüge. 

Natürlich macht D4G auch nicht aus reinem Spaß an der Freude Mode nach Euren Vorstellungen. Was D4G jedoch ein Alleinstellungsmerkmal verleiht ist: Ein wesentlicher Teil der Einnahmen fließt  in soziale Projekte. Das ist Nachhaltigkeit für die herstellenden Menschen vor Ort, in den Gerbereien und Schneidereien. Die Projekte, die mit den Geldern unterstützt werden, zielen darauf ab, das Leben der Menschen vor Ort auf Dauer zu verbessern. Welche Projekte es sind, und wie sie sich auf Einzelne auswirken, das soll hier in diesem Blog beleuchtet werden.

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